Ein notwendiges Zeichen für Stolberg!

„Wir sind hier, um uns zu erinnern.“ Lena Helmel & Nino-Pascal Bündgen sind die Worte mit denen die beiden Jusos-Vorsitzenden […]

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#BlackLivesMatter Kundgebung gegen Rassismus und Diskriminierung!

#BlackLivesMatter Kundgebung gegen Rassismus und Diskriminierung! Sonntag 14.06.2020 – 12:30 bis 14:30 – Kaiserplatz Stolberg Rassismus und Diskriminierung sind in […]

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Gemeinsam einen Weg zu finden,
sich wieder
auf die Grundwerte
und die Idee hinter
dem Sozialismus
zu konzentrieren,
sollte unsere aktive Aufgabe sein. Nino-Pascal Bündgen

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Heute findet die erste Juso-Sitzung im Jahr 2021. Stark aufgestellt mit Coronakonformen Abstand im Zoom... ... See MoreSee Less

3 days ago  ·  

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Als Politiker*innen müssen wir besonnen und als Vorbilder vorangehen! Deswegen fordern wir alle Parteien dazu auf, keine Ratssitzungen in voller Stärke, während alles andere in den verschärften Lockdown muss, stattfinden zu lassen! ... See MoreSee Less

4 days ago  ·  

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Stellungnahme;

Die Landesregierung und vor allem die Schulministerin Gebauer haben mal wieder gezeigt, dass sie der aktuellen Krise nicht gewachsen sind
Am Freitag, den 11.12.2020, wurden die Schulen durch eine E-Mail des Schulministeriums über die Veränderung des Unterrichtes ab dem 14.12.2020 informiert. Wir, die JSAG Stolberg, sagen ganz klar, dass es nicht so weiter gehen kann wie bisher, und strukturelle Änderungen unabdingbar sind! Erneut werden die Schulen mit ihren Problemen alleine gelassen und auch Schüler*innen und Eltern sind ständiger Ungewissheit ausgesetzt. Die Schulen mussten auch dieses Mal wieder ihre Informationen aus der Presse entnehmen, da die Landesregierung die wichtigen Informationen erst zuallerletzt mit den von der Situation betroffenen geteilt hat. Unabhängig davon, dass solche Entscheidungen und Informationen immer zum spät Möglichsten und ungünstigsten Zeitpunkt kommen, stellt sich uns die Frage, ob die Landesregierung mehr auf Pressewirksamkeit als auf die Sicherheit der Bevölkerung aus ist.
Schulen und vor allem Schüler*innen sind nicht für einen so unvorbereiteten Wechsel der Präsenzpflicht gewappnet. Wie kann eine Landesregierung in solch einem Ausmaße jegliche Meinungen und Empfehlungen von Wissenschaftler*innen ignorieren, nur um Präsenzunterricht beibehalten zu können, in dem nicht nur Schüler*innen gesundheitlich gefährdet wurden, sondern auch ihre Angehörigen, Lehrkräfte sowie weiteres Schulpersonal. Die Frage hat in dieser Situation nichts mehr mit politischen Belangen, sondern mit der Sicherheit der Menschen zu tun.
Viele Entscheidungen hätten schon viel früher getroffen werden müssen, denn es war abzusehen, dass der Wechsel von Präsenz- auf Distanzunterricht notwendig ist, bedenkt man, dass bereits im November die Fallzahlen hoch waren und sich mehr als 300.000 Schüler*innen in Quarantäne befanden. Mit dem Verhalten der Ministerin und der gesamten Landesregierung wurden mutwillig Menschenleben gefährdet. Die Landesregierung hatte einen ganzen Sommer und Herbst Zeit, um sich vernünftige Konzepte zu überlegen und sich darum zu kümmern, dass Distanzunterricht auch überall machbar ist. Jedoch sind wir immer noch Meilen weit davon entfernt. Unter allen Schüler*innen hat immer noch nicht jeder ein vernünftiges Endgerät für den bevorstehenden Distanzunterricht. Wenn sich in manchen Haushalten beispielsweise vier Kinder einen einzigen Laptop teilen müssen, ist der Distanzunterricht wohl kaum vernünftig wahrnehmbar.
Andererseits besitzen auch nicht alle Lehrer*innen ein vernünftiges und geeignetes Endgerät, zudem viele auch noch nicht die nötigen Fortbildungen haben, um den Distanzunterricht adäquat durchführen zu können. All diese Probleme waren bekannt, aber es wurde versäumt innerhalb von sechs Monaten etwas zu unternehmen. Die fehlende und späte Kommunikation des Schulministeriums ist nicht nur ein Beispiel für mangelnde Kompetenz, sondern ein klares Zeichen für ihre Unfähigkeit dieses Amt weiterhin zu bekleiden. Es geht um die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitschüler*innen und deren Verwandten. Die Maßnahme, die jetzt getroffen wurde ist zwar die Richtige, jedoch leider an vielen stellen Monate zu spät. Aus diesem Grund schließen wir uns den wachsenden Forderungen in der Bevölkerung an, und fordern den sofortigen Rücktritt von Frau Ministerin Gebauer
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1 month ago  ·  

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